Copyright Jens G. Schnabl

 

Liebe InteressentInnen meiner Arbeit!

In diesen angespannten Zeiten noch weitere Gedanken zur Lage (der Nation(en)):

Nach meiner Einschätzung haben wir jetzt neben dem Virus auch noch die Angst als zunehmend größeres Problem. Damit will ich die Bedrohung durch Covid-19 gar nicht kleinreden, aber ich weiß was Angst bewirkt. Das einfachste Beispiel - von Prof. Schroeter Uni Frankfurt/Oder mit Studie belegt: Ein Arzt, der 100 Patienten Betablocker verschreibt und auf die geringe Möglichkeit von Impotenz als Nebenwirkung hinweist, wird bei 30 Impotenz-Erfahrungen bewirken. Wenn er nicht darauf hinweist, sind es nur 2. D.h. der Wirkstoff verursacht 2 % der Probleme, die Angst davor aber 30 %.

Wer das auf Corona-Covid-19 überträgt, bekommt ein Gefühl, was der Virus bewirkt und was die Angstmache und Panikverbreitung von Regierungen, Mainstream- und öffentlich-rechtlichen Medien. Heute wieder - obwohl als gutes Zeichen die Verdoppelungszeit der Infektionen in Italien auf über 8 Tage gestiegen ist, wird in der SZ von dortiger Verschlechterung berichtet, was der eigenen Statistik widerspricht.

Wenn Menschen dann darauf einsteigen und mit Panik-Käufen und entsprechendem Verhalten reagieren, werden sie dafür in denselben Medien noch kritisiert und oft lächerlich gemacht. Das geschieht öffentlich, aber ist das noch rechtens und rechtlich, andere für den selbst angerichteten Schaden noch anzumachen und herabzusetzen?

Was macht aber die Menschen so besonders ängstlich?

Die verbreitete Aussichts- und Hoffnungslosigkeit: "Da ist nichts zu machen, wir haben keine Impfung und bekommen in diesem Jahr auch keine mehr und Medikamente haben wir auch noch keine".

Das ist nicht nur unverantwortliche Angstmache, es ist auch schlicht und einfach grund-falsch.

Die Schulmedizin kann im Augenblick tatsächlich nichts machen, außer im Extremfall beatmen. Vorbeugung konnte sie noch nie, gibt aber ihre Früherkennung als solche aus. Früherkennung ist selbstverständlich besser als Späterkennung, aber hat mit Ausdrücken wie Vorsorge, Vorbeugung, Prävention und Prophylaxe gar nichts zu tun.

Im Augenblick hat die Schulmedizin nicht mal Medikamente. Und bei dem Thema denken die Wacheren an Tamiflu, das von Anfang an unwirksame, mit gefährlichen Nebenwirkungen belastete Mittel gegen die Vogelgrippe (so der erste Prüfer der FDA, der die Zulassung ablehnte - inzwischen ist die Richtigkeit seiner Diagnose längst belegt). Vorher spülte es jedoch noch rasch ungezählte Steuer-Milliarden in die Kassen der Pharmaindustrie.

Angstmachend und falsch ist diese Aussage aber vor allem, weil Komplementär-Medizin und Naturheilkunde eine Fülle - Studien-belegter - Methoden und Heilmittel zur Immunstärkung haben. Und ist die nicht das Gebot der Stunde?
Die mir vertrauten und bewährten habe ich in kürzester Zeit inklusive Studien zusammengestellt im Buch:

Schutz vor Infektionen

"Schutz vor Infektionen - Immunkraft stärken - natürlich und nachhaltig"

Der kleine Terzium-Verlag wird es in Rekordzeit am 6.4. herausbringen - in unserem Shop bekommen wir es schon etwas früher.

Die aufgeführten Methoden widerlegen nicht nur die offiziell veröffentlichte Hilf- und Hoffnungslosigkeit, sondern helfen ganz konkret, die Abwehrkräfte auf natürlich nachhaltige Weise zu steigern und mindern obendrein die Angst, weil wir eben doch eine ganze Menge tun können, obendrein Dinge die Freude machen und die Stimmung heben.

Es wird mit fortschreitender Isolation aber auch wichtiger, sich auf die Kollateralschäden einzustellen, was wiederum das Trio aus Regierung, öffentlich-(un)rechtlichen und Mainstream-Medien unterlässt. Warum auch immer?

Ganz kurze Zeit berichtete SZ-online darüber aus dem chinesischen Wuhan, wo sich die Bedingungen wieder normalisieren, bis auf: neue Schlafstörungen, Panik-Attacken, Depressionen, Zunahme der häuslichen Gewalt. Frauenrechtsorganisationen sprachen von einer Verdreifachung der Gewalt gegen Frauen.

Diese Nebenwirkungen wären auch zu bedenken beim Weiterführen der Isolations-Maßnahmen. Tatsächlich sitzen jetzt vielfach Paare zuhause und fühlen sich eingesperrt, die sich bisher nur am Abend kurz sahen und dann alles weitere dem Fernseher überließen. Als ich vor Jahren - aus Elektrosmog-Gründen - animierte, Fernseher aus den Schlafzimmern zu räumen, war ich überrascht über die Fülle der daraus resultierenden Beziehungsprobleme. Jetzt sitzen sich viele den ganzen Tag auf der Pelle und fühlen sich obendrein eingesperrt.

Aber da sind noch ganz andere Folgen. Wie viele Menschen fielen in Depressionen oder nahmen sich gar das Leben nach dem schwarzen Freitag 1929 - nur wegen dem Wirtschafts-Kollaps. Den aber organisiert Vater Staat jetzt noch nebenbei. Obwohl wir sehen könnten, dass es in Japan und Südkorea ohne diese Maßnahmen insgesamt viel besser geht. Nachzuhören in dem Podcast von Prof. Scheller (Uni Würzburg), einem Immunologen, wie wir jetzt mehr bräuchten, statt nur immer die eine gleich deprimierende Meinung.

Den und all meine weiteren Posts auf Facebook könnt Ihr übrigens auch auf meinem Blog finden.

Bevor ich den Bericht der SZ-online über die Nebenwirkungen der Isolation teilen konnte, war er schon wieder verschwunden, passte wohl nicht ins Gesamt-Konzept? Und ja, auch diese Kollateralschäden machen wieder Angst. Sie wären aber unbedingt in Betracht zu ziehen und den Durchhalte-Parolen bezüglich der Ausgangs- und Arbeits-Beschränkungen entgegen zu stellen. Vielleicht hilft ein Blick nach Japan, Südkorea und vielleicht auch Schweden.

Wie viele Menschen wünsche auch ich mir für Ostern Auferstehung unserer Freiheiten und Himmelfahrt für die Stimmung - symbolisch wäre das jedenfalls sehr stimmig.

Was wir unbedingt vorrangig machen sollten und was ich von verantwortlichen Regierenden und Medien erwarten würde, wäre sich um die Gruppe der Risiko-PatientInnen wirklich zu kümmern. Ich habe zu jedem der Hauptpunkte ebenfalls einen Post gemacht: Übergewicht, Diabetes-2, Hochdruck, Rauchen und vor allem Angst (die Posts sind auch in meinem Blog zu finden).

Ideal wäre in dieser Zeit für diese Risiko-PatientInnen, aber überhaupt für alle, Abwehrstärkung, also Hochfahren unserer Immunkraft mit natürlichen nachhaltig wirkenden und weitestgehend nebenwirkungsfreien Mitteln aus der Schatzkammer von Mutter Natur.

Insofern ist unsere heute beginnende Online - Körper - Geist - Seelen - Detox - Woche (der Beginn der Idealgewicht-Challenge) ideal. Die 2. Woche beinhaltet das Online-Fasten und die 3. und 4. Aufbauwoche teilt sich in zwei Schienen: eine für Übergewichtige mit weiterem Programm zum Abnehmen oder für Untergewichtige zum Zunehmen.

Nicht nur der Risiko-Faktor Übergewicht ist hier Thema, denn auch Hochdruck und entgleisende Stoffwechsel-Situationen wie metabolisches Syndrom und Insulinresistenz, die Vorstufen zu Diabetes 2 und auch dieses selbst, sind damit erfahrungsgemäß gut therapierbar, Fasten ist auch der beste Weg, um Abhängigkeiten körperlich zu überwinden. Das gilt auch für Rauchen. Sowohl Fasten als auch Ernährungsumstellung reduzieren die Entzündungsbereitschaft - durch Studien nachgewiesen. Genau, was wir jetzt brauchen.

Und natürlich hoffen wir, unsere beiden (ZEN - Fasten und Unser Körper - Tempel der Seele) ursprünglich ausgebuchten, nun auf Anfang Juni verschobenen Fasten-Seminare, wo jetzt wieder über die Hälfte der Plätze frei ist, wirklich halten zu dürfen. Vielleicht eine Gelegenheit, diese bewährten und ideal in diese Zeit passenden Methoden in TamanGa kennen und schätzen zu lernen.

Da können wir ab diesem Jahr unsere Besprechungen und Meditationen im Wald-Saal abhalten. Waldbaden ist auch so eine wissenschaftlich belegte Methode, die Abwehrkraft zu stärken durch Erhöhung der natürlichen Killerzellen, die besonders wichtig sind für die Auseinandersetzung mit Viren. Nach nur einer Stunde im Wald ist ihre Zahl für den ganzen Tag erhöht, nach einem Tag für die folgende Woche, nach drei Tagen für den ganzen nächsten Monat. Nicht auszudenken, nach einer Woche.

Ich hoffe Euch mit meinen Videos , Posts, Blog-Einträgen und solch einem Rundbrief in diesen Zeiten etwas beistehen zu können. Ich freu mich dort seit Wochen über 1 Million Menschen zu erreichen, aber mit den daraus folgenden vielen Facebook-und Mail-Fragen werde ich im Augenblick nicht fertig, was mir sehr Leid tut.

Es würde mich freuen, wenn Ihr solche und andere diesbezügliche Infos teilen und weitergeben würdet. Meine Absicht ist, die Angst zu mindern und Hoffnung zu machen. Auch im wirklich schlimmen Jahr 2018, wo wir auf 25.140 Grippe-Tote allein in Deutschland zurückblickten, haben wir das ohne vergleichbare Angstmache und entsprechenden Shutdown (des Lebens und der Wirtschaft) überstanden.

Bisher hat noch jeder Frühling den Grippeviren den Garaus gemacht. Also lasst ihn herein zu Euch mit frischer Luft und Sonne, die mehr kann als Vitamin D verschaffen und geht hinaus zu ihm. Das dürft Ihr noch - allein sowieso, aber auch mit Lebenspartner(in) und ganzer zusammenlebender Familie - jedenfalls in Österreich, aber auch in einigen deutschen Bundesländern.

 

Euer Ruediger Dahlke

 

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