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Jahresausblick 2010

Liebe InteresssentINNen meiner Arbeit,

zuallererst alles Gute für dieses noch neue Jahr, das Sie hoffentlich – entgegen den Erwartungen Ihrer Regierung - gesund erreicht haben. Ich freue mich für uns alle darüber, auch wenn ich es nicht so erstaunlich finde. Tatsächlich haben wir nun die dritte zu Gunsten der Pharma-Industrie erfundene und von ihrer Lobby aus Politikern, Medizinern und Journalisten geförderte Pandemie (SARS, Vogel- und Schweinegrippe) schadlos überstanden. Die Zahl der Grippe-Toten 2009 betrug nicht mal ein Zehntel derer in anderen Jahren. Wir können der Schweine- als ausgesprochen milder Grippeform dankbar sein. Dieser Ausgang war im Übrigen mit großer Wahrscheinlichkeit voraussehbar – wie ja in diesem Rundbrief, wie auch schon bei der Vogelgrippe, von Anfang an geschehen.

Wenn wir jetzt dankbar sind, wie sollen wir uns den Politikern, Pharmabossen und ihren Handlangern unter Medizinern und Journalisten gegenüber verhalten? Die Frage, die sich stellt, ist: wollen wir uns derlei Angst- und Panikmache und diese immense Geldverschwendung weiter regelmäßig gefallen lassen (Känguruh-, Wiesel- und Ziegengrippe wären ja u.a. noch frei?), oder sollten wir doch an einen Aufstand denken gegen diese eklatante Missachtung unserer Interessen durch Leute, die wir gewählt und bezahlt haben, damit sie unsere Interessen vertreten. Nicht nur Politiker sind Staatsangestellte, auch in Medizin-Gesellschaften wie Paul-Ehrlich- und Robert-Koch-Institut sitzen Leute, die ihr Geld von den Wählern bekommen, und letztlich auch bei der WHO, der todkranken Welt-Gesundheits-Organisation. Selbst in öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunk-Anstalten wäre zu prüfen, wieso man sich entgegen jeder Logik aktiv in den Dienst der Seuchenerfinder und Panikmacher stellt und uns im Dienste von Impf- und Pharmaindustrie derart hinters Licht führt und verängstigt.Hoffentlich gibt es ein Großreinemachen. Im renommierten Schweizer Tagesspiegel war am 16.12.09 zu lesen „Schweinerei mit der Grippe -Gesundheitsgefahr durch gefälschte Pandemien – unter diesem Motto beschäftigt sich der Europarat im Januar mit dem Einfluss der Pharmaindustrie auf die weltweiten Kampagnen gegen die Vogel- und Schweinegrippe. Die Dringlichkeitsdebatte wurde angeregt durch den ehemaligen deutschen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wodarg (SPD), in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates noch Chef des Unterausschusses für Gesundheit. Wodarg ist Arzt und Epidemiologe und hält den Umgang mit der Schweinegrippe für „einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“. In seinem vom Ausschuss einstimmig beschlossenen Antrag kritisiert er die Beeinflussung von Wissenschaftlern und Behörden durch geschäftstüchtige Pharmaunternehmer. Dies habe dazu geführt, dass „unnötigerweise Millionen gesunder Menschen dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt“ worden seien – bei einer Infektionskrankheit, die „erheblich harmloser“ sei als alle Grippewellen der Vorjahre und „nicht einmal ein Zehntel der hierbei üblichen Todesfälle“ verursacht habe.

Schlimmer noch als die Tatsache, dass die Impfstoffhersteller mit ihrer Panikmache auf Kosten der Steuerzahler so prächtig verdient hätten, findet Wodarg, „dass man dafür auch Körperverletzung in Kauf genommen hat“. Die in den Impfstoffen steckenden Wirkungsverstärker seien kaum erprobt worden und auftretende Nebenwirkungen bis hin zu gefährlichen Nervenlähmungen würden nach wie vor nur lückenhaft registriert. Beschäftigen müsste man sich insbesondere mit der Rolle der UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO), die im Juni für die Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen hat. Erstmals sei das Kriterium für die Höherstufung hierbei nicht mehr das tatsächliche Krankheitsrisiko gewesen, sondern die Zahl der Krankheitsfälle. Damit galt die Infektion als weltweite Seuche, die Staaten wurden zum Handeln gedrängt. Der hundertmillionenfache Kauf kaum getesteter Impfstoffe und Medikamente weltweit sei die Reaktion gewesen. Weil die WHO nicht parlamentarisch kontrolliert werde, müssten dort nun die Regierungen Konsequenzen verlangen, fordert Wodarg. Es könne nicht sein, dass man die Pandemie-Definition einer Organisation überlasse, die offensichtlich dem Einfluss von Pharmaverkäufern unterliege. Viele der Entscheidungsträger dort kämen aus der Industrie und gingen wieder dahin zurück. Zu untersuchen sei zudem die Rolle von und die Einflussnahme auf Paul-Ehrlich- und Robert-Koch-Institut, die in Deutschland entscheidenden Stellen. (gedruckter Tagesspiegel: 16.12.09)

So löblich diese Meldungen des Tagesspiegels und des Abgeordneten und Arztes sind, wo waren sie als der Unsinn und die Panikmache begannen? Da war der Tagesspiegel doch auch schon eine Zeitung und der Abgeordnete doch auch schon Arzt und Epidemiologe.

In keinem großen Medium war es möglich diese Zusammenhänge noch vor einem halben Jahr zu veröffentlichen, sie standen lediglich in privaten Foren im Internet wie bei www.mymedworld.cc und in diesem Rundbrief, der gerade 16 000 Adressen erreicht – ein Tropfen auf den heißen Stein also. Verantwortliche in den meisten Redaktionen großer Zeitschriften, Rundfunk- und Fernseh-Anstalten verteidigten die Interessen der Pharma-Industrie konsequent gegen die Wahrheit und ließen Panik verbreiten.

Mutiger und ehrlicher war die polnische Regierung, die sich in Gestalt ihrer Gesundheitsministerin bereits früh und in der ihres Premiers Tusk jetzt gerade entschieden auf die Seite der Wahrheit stellte. Vor einer angeblich sichtlich erbleichenden Angela Merkel forderte Donald Tusk im Dezember 09 auf dem Kongress Europäischer Volksparteien (EVP) seine Kollegen Regierungschefs in Sachen Pandemie zum Umdenken auf. Er sprach tatsächlich von „der Wiederherstellung der Regeln des Anstands und der Fairness gegenüber den Bürgern der EU im Zusammenhang mit der Pharma-(…..)Lobby und ihrer Rolle bei der Schweinegrippe- Pandemie“. Die deutsche Bundeskanzlerin und Silvio Berlusconi sollen ihm danach sogar noch begeistert applaudiert haben.

Was um Gottes Willen geht in deren Köpfen vor? Müssen wir von Bewusstseins-Spaltung oder nur von Spaltpersönlichkeiten ausgehen, die die beiden zum Klatschen animierten?

Die Mehrheit der Menschen wird einfach froh sein, auch das alles wieder überstanden zu haben, einige hoffen auf breite Aufklärung und Großreinemachen. Nicht nur an den Spitzen jener Organisationen, die sich deutlicher Interessenkonflikte schuldig gemacht haben, sollte Umdenken einsetzen. Auch der neue deutsche Gesundheitsminister ist Mediziner und musste als Student Virologie und Epidemiologie lernen …. Außerdem soll er auch noch intelligent sein … Wir warten also, denn bisher ließ sich noch nichts merken…

Insgesamt gibt es Hoffnungszeichen, und die Mehrheit kann sich zu Jahresbeginn von einer Angst verabschieden und an Mark Twain denken, der schon sagte: „Es gibt unendlich viele schwere Sorgen, aber die meisten treffen nicht ein.“ Wir sind viel besser als erwartet gestartet und haben statt der angedrohten schrecklichen Epidemie ein großes Geschenk bekommen in Gestalt Tausend noch Lebender...

Ein Abgeordneter und Arzt innerhalb des Systems ist aufgewacht und hat – vielleicht noch kurz vor Schluss – die Reißleine gezogen. Auf einer Ärztefortbildung einer deutschen Ärztekammer, die ich im September 09 vor 40 Kollegen hielt, war bereits im Herbst die große Mehrheit gegen die Impfung. Kollegen wachen zunehmend auf und stellen sich auf die Seite ihrer Patienten.

Es ist also eine gute Zeit, zum Aufwachen und Bewusstwerden ….

Persönlich bin ich glücklich und hoffnungsvoll, weil das Buch „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ in den ersten drei Monaten seiner Existenz schon vier Auflagen und damit 40 000 Exemplare und hoffentlich auch Leser erreicht hat. Besonders freut mich, dass auch die drei zugehörigen CDs zum Polaritäts- und Resonanzgesetz und zu Bewusstseins-Feldern mit zum Feldbau dienen. Die vielen Reaktionen und Zuschriften sind positiv und erwecken Hoffnungen auf ein wachsendes Feld von gesetzeskundigen mündigen Menschen. Besonders begeistern mich die vielen jungen Männern darunter. Damit spielt erstmals eine Bevölkerungsgruppe mit, die bisher eher außen vor blieb. Vielleicht liegt es mit am Kapitel über Bewusstseins-Felder, die ich am Beispiel der Fußball-WM und dem Fußball-Feld von Franz Beckenbauer abgehandelt habe. Für diese Erlaubnis sei dem Kaiser gedankt, wie auch dafür, dass er das Kapitel gelesen und ihm seinen Segen gegeben hat.

Je mehr Menschen die Lebensgesetze beherzigen und über geführte Meditationen in ihre Wahrheit eintauchen, desto mehr wächst die Hoffnung, dass wir in Zukunft weniger leicht zu manipulieren sind. Ein stabiles Feld von Gesetzeskundigen wird nicht nur deren persönliches Leben befruchten, sondern auch kollektive Entwicklung in Gang bringen. Wer lernt, mit seinem eigenen Schatten zurecht zu kommen, wird selbst glücklicher leben und andere glücklicher machen können. Wo die Spielregeln des Lebens tatsächlich verstanden werden, macht das Leben mehr Spaß, gelingt besser und erfolgreicher und wird insgesamt zum Heimspiel.

Diese Hoffnung hat mich nochmals zu ausgedehnten Vortragsreisen in alle drei deutschsprachigen Länder beflügelt, wodurch ich hoffe, noch mehr Menschen persönlich mit diesem Gedankengut in Berührung zu bringen. Infos und Daten in den nächsten Rundbriefen bzw. unter http://www.dahlke.at/veranstaltungen/vortraege.php

Ein weiterer Hoffnungsschimmer ist für mich das Portal www.mymedworld.cc, das im März aus der Probe-Phase ins echte Leben kommen soll. Ich möchte ihm viel Aufmerksamkeit und Energie in diesem neuen Jahr schenken, damit es meine vielen Bücher in einen Gesamtzusammenhang bringt. Mit dessen Hilfe wird es möglich, nicht nur eigene Krankheitsbilder in Eigenregie kompetenter und tiefer zu deuten, sondern zugleich das Denken der spirituellen Philosophie zu durchschauen. Es soll ein Portal für Gesundung, aber vor allem auch für Entwicklung werden und – wenn Sie zahlreich mitmachen – auch ein Bollwerk gegen Seuchenerfinder und Panikmacher.

Und zuletzt noch eine für mich selbst unerwartete Hoffnung in Gestalt der Möglichkeit, das Wissen von „Archetypische Medizin I“, wie es sich auch in „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ findet, auf eine noch breitere Basis zu stellen. Der frühere Ausbildungsteilnehmer Heinrich Kronbichler, dem die Gesetze selbst Lebensgrundlage geworden sind, und der ein in ganz Deutschland verbreitetes Aus- und Fortbildungsnetzwerk leitet, hatte die Idee dieses Wissen in moderner Form aufbereiten zu lassen und in vielen Städten anzubieten. Für die Realisation dieser Vision sucht seine Organisation zuerst jemanden, der diese Aufbereitung kompetent übernimmt und später dann auch Menschen, die die Verbreitung in die Hand nehmen können. Natürlich wären Teilnehmer der Ausbildung „Archetypische Medizin“ dazu prädestiniert oder jedenfalls profunde Kenner meiner Arbeit. Insofern übernehme ich hier gern die Anzeige, die er in verschiedenen Szene-Blättern geschaltet hat. Falls Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an die unten angegebene Adresse.


Wir suchen eine/n kompetente/n Experten/in Seminarkonzeption für ganzheitliche psychosomatische und archetypische Medizin nach Dr. Ruediger Dahlke

Ihre Aufgaben
Auf der Grundlage eines bereits bestehenden Grobkonzeptes entwerfen Sie einen detaillierten Schulungsplan für mehrere aufeinander aufbauende Seminare. Inhalte sind im ersten Schritt vor allem die Grundgesetze sowie später die Urprinzipien des Lebens. In den Konzepten stellen Sie die Lehren der zentralen Organsysteme und der Krankheitsbilder auf der Basis der Archetypenlehre für Teilnehmer/innen verständlich dar. Ebenso erläutern Sie die Gesetze der Resonanz, der Kausalität, Synchronizität und weitere Gesetzte des Lebens.
Bei entsprechender Affinität und Eignung führen Sie die Trainings nach Konzepterstellung selbst durch.

Voraussetzungen
Sie sind fasziniert von den Grundgesetzen des Lebens und möchten damit auch andere Menschen bereichern. Sie zeichnen sich aus durch fachliche Kompetenz im Bereich der archetypischen Medizin aus und sind bestens vertraut mit den Lehren über die Gesetze des Lebens und den Urprinzipen der Welt. Ferner besitzen Sie didaktisches Geschick in der Konzeption von Trainings und verfügen über eine psychotherapeutische oder vergleichbare Ausbildung.

Kontakt
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte ausschließlich per E-Mail an:

WBS TRAINING AG
Personalabteilung
personal@wbstraining.de
http://www.wbstraining.de



Ich wünsche Ihnen ein wunder-volles Jahr 2010 – auf dass Ihre Hoffnungen in Erfüllung gehen oder etwas noch Besseres passiert….

Ihr Ruediger Dahlke
 

 

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