Die Spuren der Seele

Liebe InteresssentINNen meiner Arbeit,

dieser Rundbrief ist mit der Freude verbunden, Ihnen ein ganz besonderes neues Buch vorzustellen. Zusammen mit meiner Partnerin, Rita Fasel, entstand in den letzten beiden Jahren „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten“ (GU). Rita Fasel hat ein Leben lang in verschiedensten Ländern die Hand- und Fußlese-Kunst der Einheimischen studiert und zu einem mich von Anfang an beeindruckenden System der Menschen-Er-Kenntnis weiterentwickelt. GU gab uns die Gelegenheit in einem – wie wir beide finden – wunder-schönen vielfarbigen Buch dieses System gemeinsam auf den Punkt zu bringen. Wobei ich mehr der schreibende Sekretär war und sie die tonangebende Hand- und Fuß-Leserin. Eine typische Schwangerschaft und Geburt also, was die Arbeitsverteilung zwischen den Geschlechtern angeht.
Ihnen möchten wir in diesem Rundbrief anschließend die Gelegenheit geben, als Kostprobe einen Teil der Einführung zu lesen. Ein späterer Absatz über den Zehenbogen mag andeuten, wie viel wir hier wie einfach und leicht und ohne alle weiteren Hilfsmittel über uns erkennen und lernen können. Wenn wir unsere Finger genauer unter die Lupe nehmen und einen langen verstehenden Blick auf die Füße werfen, werden wir in Zukunft mehr über uns und andere wissen, unser Leben besser in den Griff bekommen und leichter zu uns stehen können. Andere Leben werden wir rücksichtsvoller sehen und andere Menschen besser stehen lassen können.
Demnächst wird noch ein ausführlicher Artikel zum Thema im Magazinteil von www.mymedworld.cc erscheinen.

Cover und Inhaltsverzeichnis finden Sie bei den Veröffentlichungen auf www.dahlke.at
Über unseren Onlineshop www.heilkundeinstitut.at können Sie unser Buchkind - von beiden unterschrieben – bestellen.


Leseprobe:
Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten
DEN GANZEN MENSCHEN SEHEN
Warum treiben Menschen so viel Aufwand mit Kosmetik, Frisuren, Bärtenund selbst mit plastischer Chirurgie? Immer steht dahinter der Wunsch, sich nicht so zu zeigen, wie man ist. Wir neigen zum Verbergen,und sei es nur von aschfahler, unlebendiger Haut. Wer lässt sich schon gern in die Karten schauen? Aber wir würden nur zu gern den anderen in dieselben blicken. So haben wir uns daran gewöhnt, in einer Gesellschaft von Pokerspielern zu leben – mit entsprechendem Pokerface. Jeder hinter seinen Mauern verborgen und doch bemüht, hinter die Mauern anderer zu blicken, hinter ihre Geheimnisse zu kommen, ohne etwas von sich preiszugeben.
Manchmal denken sich astrologisch vorgebildete Menschen, sie hätten gern ein Horoskop ihres Gegenübers, bevor sie sich tiefer mit ihm einlassen. Viele brauchen viel Zeit und können erst nach langen Erfahrungen Vertrauen entwickeln. Andere würden gern wenigstens einen Blick in den Bücherschrank jenes Menschen werfen, mit dem sie zu tun bekommen. Junge Leute, die sich heute im Rahmen von Single-Gesellschaft und One-Night-Stands schnell aufeinander einlassen, haben oft nicht einmal mehr einen, aber was sie immer haben, sind Hände, und die müssen sie irgendwann auf den Tisch legen.
Später in der Beziehungsanbahnung müssen sie auch ihre Füße zeigen, und zwar nackt. Denn längst hat sich herumgesprochen, dass, wer die Socken anlässt, in der Regel kalte Füße und damit Angst vor der neuen Situation hat. Er verbirgt mit seinen Füßen eine Visitenkarte, wie sie ehrlicher nicht sein könnte. Vielleicht ist es also unbewusste Absicht, wenn die Socken »in der Eile« vergessen und angelassen werden. Man(n) will sich dann noch nicht so ganz offen zeigen, sondern lieber verbergen, wie er im Leben steht und welche Ängste, welcher Kummer ihn betrüben, welche Wünsche und Freuden ihn andererseits antreiben. Das alles und noch viel mehr ließe sich nämlich an seinen Zehen ablesen.


Die Buchpräsentation mittels Vortrag wird am 26. Februar um 20:30 in Salzburg sein, vorher um 18:30 ist jene für „Sinnlich Fasten“. Am Vormittag findet um 11:00 Uhr die Pressekonferenz im Indigo-Restaurant in Salzburg für beide Neuerscheinungen statt.

Auch „Sinnlich Fasten - Nach den sieben Archetypen der Wochentage“ ist ein neues Buch, das mich sehr freut und das ich zusammen mit Dorothea Neumayr, der Autorin des Fasten-ABC, gemacht habe. Ich hab es geschrieben und sie hat es in bewährter Weise mit Bildern und Rezepten, Ideen und sinnlichen Tipps passend zu den Urprinzipien verschönert. Es will und kann Fasten aus der Ecke der moralinsauren Gesundheits-Maßnahme befreien und als das genießen lassen, was es vielmehr ist: ein vielfarbiges, wunder-volles sinnliches Ritual der Entschlackung und Reinigung, der Klärung und Entwicklung, das Spaß macht und die Sinne wieder aufleben lässt. Wir haben es in den Rhythmus einer Woche gestellt und jedem Tag die entsprechende auf das Fastenritual bezogene Urprinzipien-Thematik in Meditation, Rezepten und Tipps zugrunde gelegt. Die passenden Urprinzipien-Meditationen zur Reinigung und Klärung von Körper, Geist und Seele finden sich auf der beigehefteten CD, ein Verfahren, das sich schon bei „Aller guten Dinge sind drei“ (Südwest) bewährt hat.
So werden aus Büchern Programme, bei denen sich intellektuelles Verständnis und sinnliche Erfahrung ergänzen. Ich freue mich und danke den Verlagen Nymphenburger (Sinnlich Fasten) und Südwest („Aller guten Dinge sind drei“), dass sie sich darauf eingelassen haben und damit für Sie, liebe Benutzer, das Preis-Leistungs-Verhältnis noch deutlich verbessert haben. Auch dieses vielfarbige Buch können Sie von uns beiden unterschrieben im Onlineshop www.heilkundeinstitut.at bestellen.

Weiters finden Sie in dieser Dahlke-Info nun auch endlich die Vortragstermine dieses Jahres für Deutschland, Schweiz und Österreich. Sie widmen sich vor allem den beiden neuen Themen: „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ und „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten“ im bewährten System des Doppelvortrags, ein Thema um 18:30, das andere um 20:30 und Fragen danach.

Ihr Ruediger Dahlke